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Maker's Mark: Der weiche Bourbon ohne Roggen
Maker’s Mark erkennt man schon an der Flasche: Die per Hand aufgetragene rote Wachsversiegelung zählt zu den bekanntesten Verpackungsdetails der gesamten Spirituosenbranche.
Geschichte
1953 von Bill Samuels Sr. gegründet, verzichtete die Familie bewusst auf das traditionelle Beam-Familienrezept und entwickelte stattdessen eine eigene, weichere Getreidemischung. Heute gehört Maker’s Mark zu Beam Suntory.
Die Mash Bill ohne Roggen
Anders als die meisten Bourbons nutzt Maker’s Mark statt Roggen Weizen als sekundäres Getreide – ein sogenannter „Wheated Bourbon”, der für einen besonders weichen, milden Charakter sorgt.
Der typische Stil
Weich, süß und rund mit Vanille-, Karamell- und leichten Fruchtnoten – ein Bourbon ohne die für Roggen-Rezepturen typische Würze und Schärfe.
Fazit
Maker’s Mark zeigt, wie eine bewusste Abkehr von der Getreide-Tradition zu einem der zugänglichsten und ikonischsten Bourbons überhaupt führen kann.