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Slyrs: Deutschlands bekannteste Whisky-Marke

Slyrs steht stellvertretend für die noch junge, aber wachsende deutsche Whisky-Szene und ist im deutschsprachigen Raum vermutlich die bekannteste heimische Marke.

Geschichte

Florian Stetter brannte 1999 in der elterlichen Brennerei am bayerischen Schliersee den ersten SLYRS; die ersten Flaschen kamen 2002 in den Verkauf. Damit war das Haus eine der ersten deutschen Brennereien, die konsequent auf klassischen Malt-Whisky nach schottischem Vorbild setzte – bei deutlich wärmerem Klima und entsprechend schnellerer Reifung als in Schottland.

Der typische Stil

Malzig-süß mit kräftigen Vanille- und Karamellnoten aus neuen Fässern amerikanischer Weißeiche – ein Profil, das durch das wärmere Alpenklima intensiver und schneller ausgereift wirkt als vergleichbar alte Scotch Whiskys.

Mein Tasting-Ergebnis

Slyrs bestätigt diesen kräftigen, süßen Charakter mit deutlicher Fasspräsenz – ein eigenständiger Auftritt jenseits der schottischen Klassiker. Zum Testbericht

Fazit

Slyrs zeigt, dass gute Whisky-Qualität längst nicht mehr nur aus Schottland kommen muss, und bleibt der naheliegende Einstieg in die deutsche Whisky-Szene.

Slyrs im Tasting

Quellen

  1. Geschichte – SLYRS – SLYRS, Unternehmensseite (Gruender Florian Stetter, erster Brand 1999 in der elterlichen Brennerei am Schliersee, erste Flaschen 2002; Reifung in neuen Faessern aus amerikanischer Weisseiche), abgerufen am 20. September 2026

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